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Die Engel singen hören Gabriele Rost-Brasholz begibt sich auf die Spuren einer bedrückenden Kindheit im Nachkriegsdeutschland in einem winzigen Dorf im Rheinland. Erst 50 Jahre später gelingt es ihr, sich mit den traumatischen Erlebnissen dieser Zeit auseinanderzusetzen. Sie beschreibt plastisch die mannigfaltigen Entbehrungen und verstörenden Beziehungen einer Familie aus der Sicht des kleinen Mädchens Maria, die sich kleine Fluchten zum Überleben schafft. Sie schildert eindringlich Marias Erfahrungen in der Dorfgemeinschaft, in der sie und ihre Mutter als Fremdkörper behandelt werden. Die Erlebnisse in der Dorfschule, einer sogenannten „Zwergschule“, die Fest- und Feiertage prägen sich ihr ebenso tief ein wie ihre Abenteuer in der freien Natur. Als im Alter von 10 Jahren endlich der von der Mutter heiß ersehnte Umzug aus der dörflichen Enge in die Stadt am Rhein erfolgt, werden alle Erwartungen auf die erhoffte Befreiung enttäuscht. 8,20 EUR

Unterhalb der Ravensburg Eine Außenseiter-Kindheit aus der Nachkriegszeit “Wir lebten in einem Holzhaus im Wald. Nach dem Krieg. Ohne Vater. Ohne Strom und Wasser. Bettelarm. Von den Bauern geschnitten. Zu anders waren wir. Meine Mutter war ein „Schöngeist”, was immer damit in Verbindung zu bringen ist. Außerdem war sie schön. Und jung. Und vor allem: alleinstehend. Ein willkommenes Wild für die Bauern. Ein rotes Tuch für die Bäuerinnen. Deren Kinder durften nicht mit mir spielen. Alles viel zu suspekt.” So erinnert sich Maria-Gabriele Böhning an ihre Kindheit als Außenseiterin und an ihre Mutter, die anders war als die anderen Mütter. Doch gerade deswegen verband Mutter und Tochter ein inniges Verhältnis. 7,80 EUR

Auf den Spuren meines Glücks Autobiographie von Günter R.E. Richter Hardcover mit Schutzumschlag 280 Seiten Da ich nicht mehr der Jüngste bin Ein Eisbär einst sein Leben ließ und übrig blieb von ihm der Vlies, auf das man schließlich und zuletzt meist hübsches Baby drauf gesetzt. Eins von den HÜbschen, das isr klar, war ich bereits mit einem Jahr. Toll war nicht des Bären Wolle, sondern meine schicke Tolle. Doch heute, ich nehm's einfach hin, da ich nicht mehr der Jüngste bin, versprach die Frau, wie ich das seh, drum mir zum Leide ein Toupet. Dass dies nun längst nicht alles war, ist dem geneigten Leser klar, denn zwischen dem Toupet und Bär, da liegen heute ungefähr (und ich empfind es wunderbar) bereits schon mehr als 90 Jahr, in denen, das wär ja gelacht, man sicher manches durchgemacht. Im Buch liest man davon mal das als Info, Ernstes oder Spaß! 19,80 EUR

Das ist nicht(s) für dich, Peter! von Peter Hopp Peter Hopp unterzieht die Ethik des Christentums, insbesondere dessen autoritäre Ausprägung, mit zahlreichen Rückgriffen auf Bibel und „Leitkultur“ einer gründlichen Fundamentalkritik und rechnet, vor dem Hintergrund seines eigenen Lebensweges und Lebensschicksals, schonungslos mit den repressiven gesellschaftspolitischen Verhältnissen der fünfziger und sechziger Jahre und dem damaligen Sittenkodex ab. Die baufällige Statik biblisch-kirchlicher Denkgebäude ist überreif für gründlichen Umbau – oder Abriss. Das vorliegende Buch plädiert als tabulose Streitschrift für fundamentale Korrekturen kirchlicher Positionen im Geiste von Aufklärung, weltethischer Humanitas und individueller Selbstbestimmung. Angesichts von Kirchenkrise und globaler geistiger Umbrüche werden überkommene Gebote, Regeln und Wertungsweisen eines „teilweise von Grund auf verirrten“ Monotheismus hier ebenso freimütig wie unbestechlich auf den ethischen Prüfstand gestellt. Was danach von ihnen übrig bleibt, ist überschaubar. Das ist nicht(s) für dich, Peter! Autobiographische Wanderung zwischen Apfelbiss und Harmagedon von Peter Hopp Hardcover mit Schutzumschlag 280 Seiten 9 Farb- u. 14 S/W-Bilder ISBN 978-3-940554-66-6 € 18,90 18,90 EUR

Das ist nicht(s) für dich, Peter! von Peter Hopp Peter Hopp unterzieht die Ethik des Christentums, insbesondere dessen autoritäre Ausprägung, mit zahlreichen Rückgriffen auf Bibel und „Leitkultur“ einer gründlichen Fundamentalkritik und rechnet, vor dem Hintergrund seines eigenen Lebensweges und Lebensschicksals, schonungslos mit den repressiven gesellschaftspolitischen Verhältnissen der fünfziger und sechziger Jahre und dem damaligen Sittenkodex ab. Die baufällige Statik biblisch-kirchlicher Denkgebäude ist überreif für gründlichen Umbau – oder Abriss. Das vorliegende Buch plädiert als tabulose Streitschrift für fundamentale Korrekturen kirchlicher Positionen im Geiste von Aufklärung, weltethischer Humanitas und individueller Selbstbestimmung. Angesichts von Kirchenkrise und globaler geistiger Umbrüche werden überkommene Gebote, Regeln und Wertungsweisen eines „teilweise von Grund auf verirrten“ Monotheismus hier ebenso freimütig wie unbestechlich auf den ethischen Prüfstand gestellt. Was danach von ihnen übrig bleibt, ist überschaubar. Das ist nicht(s) für dich, Peter! Autobiographische Wanderung zwischen Apfelbiss und Harmagedon von Peter Hopp Hardcover mit Schutzumschlag 280 Seiten 9 Farb- u. 14 S/W-Bilder Als Paperback 282 Seiten ISBN 978-3-940554-67-3 10,50 EUR

Der Architekt meines Lebens von Annette Wübbel Eine Zeitreise in die 50er Jahre des Ruhrgebiets. 7,50 EUR

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